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Neue Türen und alte Stahlzargen - Katastrophe!
Hallo liebes Forum,
wir haben ein großes Problem und hoffen, hier vielleicht einen Tipp zu bekommen. Unsere Leidensgeschichte: Wir haben vor etwa einem Jahr ein Haus erworben, das in den 60er Jahren erbaut worden ist. Das Haus wollten wir grundlegend renovieren. Da weder meine Frau noch ich viel von Heimwerkerei verstanden (heute verfügen wir wohl über durchschnittliche Kenntnisse und Fertigkeiten), gaben wir alle Gewerke in die Hände von Fachleuten. Das hat - bis auf den Tischler - auch wunderbar funktioniert... Von dem Tischler ließen wir uns wegen der Innentüren beraten, die wir im ganzen Haus tauschen lassen wollten. Der Tischler meinte, die alten Stahlzargen könnte man dabei ruhig drinlassen, mit ein bisschen frischem Lack sähen die dann auch wieder gut aus. Damit waren wir natürlich einverstanden, da das unser Budget etwas entlastete. Wir suchten uns daraufhin aus einem seiner Kataloge schöne weiße Holztüren aus und warteten dann erstmal einige Monate, da es angeblich Lieferschwierigkeiten gab. Zwischenzeitlich waren die anderen Gewerke schon fertig, also in den Bädern waren Fliesen an der Wand, in den restlichen Räumen Tapete. Endlich kamen dann auch unsere Türen... ...und prompt kam der erste Schreck: Einige Türen passten nicht richtig in die Zargen, so dass diese Türen einen großen Spalt zum Fußboden hatten (zwei der Türen hatten sogar fast 3 cm Luft nach unten). Außerdem schlossen manche Türen nicht richtig dicht, es liegt (laienhaft ausgedrückt) bei geschlossener Tür das Türblatt nicht überall auf der Dichtung auf, sondern weils irgendwie nicht passt, haut der obere Teil des Türblatts bereits an die Zarge, während Mitte und unterer Teil des Türblatts noch ein Stück weit offen stehen. Der Tischler war auch etwas überrascht und gab dann schließlich zu, sich keine Gedanken gemacht zu haben, ob die Türzargen überhaupt zu modernen DIN-Türen passen. Wir wussten damals zwar auch nicht, dass Tür nicht gleich Tür und Zarge nicht gleich Zarge ist, aber deshalb hatten wir die Sache ja auch in die Hand eines Fachmanns gegeben .Kurz darauf kam der zweite Schock: Der Tischler hatte uns zugesagt, zu den weißen Türen und weißen Zargen (die hatten wir von einem Maler neu lackieren lassen, *seufz*) weiße Gummi-Dichtungen zu besorgen anstelle der grauen Gummi-Dichtungen. Nachdem uns der Tischler versucht hatte, eine Weile hinzuhalten ("...habe ich schon bestellt, muss spätestens übermorgen da sein..."), gab er auch hier dann recht kleinlaut zu, es gebe auf dem Markt leider keinen Anbieter, der weiße Türdichtungen für diese alten Stahlzargen anbiete. Wir hatten also ein Heidengeld ausgegeben (die Abschlagsrechnung in Höhe der Materialkosten hatte ich Depp sofort nach Anlieferung der Türen bezahlt) und hatten nun Türen, die schlecht saßen, nicht richtig dicht schlossen und darüber hinaus insgesamt wegen der deutlich zu sehenden grauen Türdichtungen sehr bescheiden aussahen. Mit dem weiteren Fortgang möchten wir Euch nicht langweilen, nur noch soviel: Der Tischlermeister ist unmittelbar nach dem Einbau der Türen in die Insolvenz gegangen. Der von uns eingeschaltete Rechtsanwalt hat uns unter Kostengesichtspunkten von der Rechtsverfolgung abgeraten. Nun unsere Fragen: 1. Was können wir mit den Zargen machen? Wir können die alten Stahlzargen jetzt nimmer mehr rausreissen (Tapete und Wandfliesen würden ruiniert werden). Wir haben uns schon kundig gemacht und erfahren, dass es moderne DIN-Zargen gibt, die über vorhandene Stahlzargen montiert werden können. Leider hat man uns auch gesagt, dass dann andere, etwas schmalere Türen verwendet werden müssen. Wir können aber nicht nochmal einfach so 12 neue Türen kaufen, weil unser Budget ausgeschöpft ist. Gibt es nicht vielleicht doch eine Lösung, dass man die alten Bänder (heissen die so?) von den Zargen abflext und dann einfach über die Stahzargen neue Zargen setzt? Wir hatten übrigens deswegen schon einen anderen Tischler im Haus. Der hat uns allerdings fast jede Hoffnung genommen und gesagt, an so einer verkorksten Sache würde er nicht rumdoktern wollen, also müssten die Stahlzargen rausgebochen und neue Zargen montiert werden. Hat jemand von Euch vielleicht eine Idee, was man noch tun könnte? 2. Falls es keine Lösung des Zargen-Problems gibt und wir deshalb mit den alten Stahlzargen vorlieb nehmen müssen: Was kann man tun, um den großen Spalt zwischen Türunterkante und Fußboden, der bei zwei unserer Türen fast 3 cm beträgt, zu beseitigen? Ein Tischler hat angeboten, ein Stück Holz in entsprechender Länge unten an die Tür anzusetzen. Haltet Ihr das für eine vernünftige Lösung? Oder sollte auf eine Absenkdichtung zurückgegriffen werden, von der uns aber der Tischler wegen kaum vorhandener Schalldämpfung abgeraten hat und die wir aus optischen Gründen auch nicht so toll finden. 3. Was ist mit dem Türgummi-Problem? Gibt es wirklich nirgends weiße Türgummi-Dichtungen für unsere alten Stahlzargen? So das wars ersteinmal (ist ja auch spät geworden). Für Antworten möchten wir uns bereits im Voraus herzlich bedanken, Hans |
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Registriert seit: 03.2002
Ort: 27211 Bassum, Hallstedter Str. 12, Tel. 04248 741, Fax 04248 760
Beiträge: 2.841
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Moin Hans,
da hast du ja voll ins WC gegriffen. Also, da die alten Türen in der Breite passen, wirst du Normzargen haben, nur der Maurer hat damals gepfuscht. Die Zargen wurden wohl nach dem Estrich reingesetzt und das Teil der Zarge, was in den Estrich gehört, wurde einfach oben drauf gesetzt, ein Fehler, der früher häufiger vorkam. Man kannte sich halt noch nicht so gut mit Stahlzargen aus und Einbauanleitungen lesen ist auch noch heute "unter der Würde" vieler Handwerker. Nun hast du den Mist, wie bekommt man die Kuh vom Eis. Türen unten verlängern und nach lackieren ist möglich, ich würde das angesetzte Stück nach unten etwas abschrägen, ca. 5° Schräge, so fällt von oben gesehen der Ansatz weniger auf. Es gibt zwar verschiedene Dichtungslieferanten, aber ob das mit den weißen Dichtungen etwas wird, kann ich nicht sagen. Die zweite Möglichkeit sind die, von Dir schon erwähnten Überstülpzargen. Du hast Recht, da müssen die Türblätter etwas schmaler werden. Aber da können die vorhandenen Türblätter relativ einfach geändert werden. Die Türbänder abnehmen und auf der Bandseite etwas nachfälzen und den Überschlag nachschneiden, eigentlich muss dort genügend Massivholz vorhanden sein. Wenn nun die Bandseite nachlackiert wird, fällt das kaum ins Auge. Die zweite Möglichkeit ist die elegantere Lösung, sieht auch besser aus, als die alten Stahlzargen. Wenn das Geld im Moment nicht reicht, wartest du halt noch ein, zwei Jahre und lässt die Türen mit der Bodenfreiheit drin. Du wirst sehen, da geht die Welt nicht gleich unter. Mit wohnlichen Grüßen Eddy der TopaTeam-Tischler aus Neubruchhausen Spruch des Tages Die Krise ist die größte Chance. Man darf sie nicht zur Katastrophe verkommen lassen. Max Frisch
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Handwerk und Vertrauen - natürlich von Edmund Behrmann |
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#3 |
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Registrierter Benutzer
Registriert seit: 08.2006
Beiträge: 312
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Guten Morgen Hans,
(Ergänzungen zu Eddy ![]() weiße Dichtungen für Stahlzargen gibt es, hatte ich mal bei unserem hiesigen Beschlagshändler bekommen. Ob die aber in solch alte Zargen passen ist fraglich. Frag mal einen Schreiner in Deiner Nähe oder geh zur Not direkt zu einem Beschlagshändler, es soll mal ein Musterstück bestellen und dann probierst Du es aus. Ansonsten wäre es eine Möglichkeit Dir ein Stück zu zu schicken. Würde Dir auf den Türen ein elegantes Sockelbrett (weiss oder Edelstahl) gefallen, dann ist das verlängern kein Thema! Ein Sperrholz mit einer Bekleidung über die Stahlzarge setzen ist auch kein Thema (kannst Du Dir im Sauerland anschauen), kostet aber auch Geld, aber ein versierter Heimwerker............... Gruß Uli |
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Registrierter Benutzer
Registriert seit: 02.2004
Ort: Bad Oeynhausen
Beiträge: 146
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Guten Morgen,
mit der Dichtung kann man Glück haben, ich habe z.B. einen Freund hier der seit über 20 Jahren nix anderes wie Türen macht, der hat gute Quellen und da habe ich bisher immer Dichtungen bekommen, Du kannst mir ja nen Schnipselchen von der Dichtung zuschicken, ich könnte die dann mal zum nachmessen weiterreichen. Mit dem Verleängern der Türen halte ich ein Aufsetzten von Platten oder Blechen auch für die beste Lösung. gruß Björn
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wenn ich aus ... Geld machen könnte , wäre ich schon reich , bei dem ... den ich fabriziere |
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#5 |
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Mitglied
Registriert seit: 09.2001
Ort: 08340 Schwarzenberg OT Pöhla
Beiträge: 1.948
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Hallo, Guten Morgen,
es gab mal von Wirus Renovierungszargen speziell für Plattenbauten wo die Zargen meist bei der Herstellung der Platte eingegossen wurden, die über vorhandene Stahlzargen gesetzt werden konnten. Keine Ahnung ob es die noch gibt und wie sich dann genau die Maße verhalten. Aber wenns kleiner wird, kann man ja die Blätter wie Eddy gesagt hat nachfälzen.Wenn ich mich nicht täusche, gab es auch eine Blendrahmenvariante dafür. Bei uns sind damit etliche Plattenbauten ausgerüstst worden. Frag mal deinen Tischler in der Nähe nach diesem System. Gruß Axel
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Axel Witzki
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#6 |
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Karl Standecker
Registriert seit: 03.2005
Ort: 92256 Hahnbach
Beiträge: 4.301
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Hallo,
versuch es mal unter: www.graf-dichtungen.de
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mfG aus Bayern Karl Standecker |
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#7 | |
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Registrierter Benutzer
Registriert seit: 07.2006
Ort: 24161 Altenholz
Beiträge: 981
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Zitat:
Ich habe das System vor 3 Jahren mal von "Moralt" gehabt. Aufwand und Ergebnis ging so gerade eben. Mit den weißen Stahlzargendichtungen sehe ich schwarz. Gruß Clemens |
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#8 |
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Registrierter Benutzer
Registriert seit: 04.2007
Beiträge: 2
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Vielen Dank für die prompten Antworten.
Wegen der Dichtungen werde ich am Wochenende mal das Sortiment bei www.graf-dichtungen.de im Internet durchkämmen, auf die schnelle und ohne Stempelabdruck ist das ganz schön kompliziert, das passende Modell zu finden. Jedenfalls scheint es dort für einige Stahlzargen-Typen weiße Dichtungen zu geben. Hoffentlich auch für unsere... Bei den Renovierungszargen habt Ihr leider unsere Befürchtungen bestätigt, dass dann eine schmalere Tür rein muss. Ob man von den Türen an der Seite einfach etwas Abschneiden kann, weiß ich nicht. Die Türen haben jeweils zwei rechteckige Kasseten übereinander (unten eine kleinere, oben eine größere). Unter Umständen leidet dann die Symmetrie beim Abschneiden, da die Kassetten natürlich bislang zum rechten und zum linken Rand denselben Abstand haben. Mir ist das inzwischen schon fast egal, aber meine Frau hat schon ein Veto eingelegt. Es wurde von uli didamein Sockelbrett vorgeschlagen: Was ist ein Sockelbrett? Im Internet konnte ich keine gute Erklärung finden. |
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#9 |
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Registrierter Benutzer
Registriert seit: 07.2006
Ort: 24161 Altenholz
Beiträge: 981
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Moin,
bezüglich Dichtungen vielleicht mal hier gucken: http://www.gfa-dichtungen.de/ Jedenfalls sind die Kataloge reichhaltig. Mit der Farbgestaltung muß das jeder selber wissen. Ich persönlich empfehle bei streichfähigen Zargen immer einen Grauton anstelle den zum scheitern verurteilten Versuch eine schleiflackähnliche Oberfläche wie bei den Türblättern mit dem Pinsel hin zu kriegen. Dann kann die Dichtung auch grau oder schwarz sein. Gruß Clemens |
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#10 |
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Registrierter Benutzer
Registriert seit: 08.2006
Beiträge: 312
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Hallo Hans
Hier eine Sockelbretterklärungsskizze. Gruß Uli |
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#11 |
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Registrierter Benutzer
Registriert seit: 04.2007
Beiträge: 4
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neue türen /alte Stahlzargen
Guten Morgen Hans,
also ich hoffe es ist noch nicht zu spät, es gibt Holzzargen mit denen sich alte Stahlzargen Ummanteln lassen und bei denen sich DIN Türblätter einhängen lassen. Natürlich bekommt man diese nicht bei jedem Fachhändler. Also noch mal , Maßangefertigte Holzzargen und Norm-Türblätter die zusammen passen. Gruß Türenwelt |
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#12 |
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Registrierter Benutzer
Registriert seit: 07.2006
Ort: 24161 Altenholz
Beiträge: 981
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Das wäre ja interessant. Aber ohne Herstellername oder Bezugsquelle ist das für mich genauso brauchbar, als wenn mir ein Engelchen ins Ohr flüstert "die Lottozahlen vom nächsten Samstag hat einer in deinem 10.000 Seelen-Dorf
schon letzte Woche getippt, ich sage bloß nicht wer und welche." Gruß Clemens |
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#13 |
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Registrierter Benutzer
Registriert seit: 04.2007
Beiträge: 4
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hier kommt das Engelchen
Hallo ,
hast ja Recht, dann werd ich Dir mal die Lottozahlen schreiben. www.udipan.de und dort unter Türsanierung. Die verkaufen aber nicht direkt, also anrufen und nach einem Händler in deiner Umgebung fragen. Hab ich noch was vergessen Gruß Carsten Geändert von tuerenwelt (30.04.07 um 21:30 Uhr). |
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#14 |
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Registrierter Benutzer
Registriert seit: 11.2001
Ort: 58636 Iserlohn
Beiträge: 1.322
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das mit dem nachfälzen ist mir auch sofort eingefallen das das ohne weiteres nicht machbar ist.
sonst sitzt die füllung so doof.. was die dichtungen angeht wir haben sehr gute Erfahrungen mit Starkgemacht. 1 haben die einen großen katalog 2 fertigen die auch nach sondermaß an ich bräuchte ein muster da abgeben und fertig. kommt halt immer auf die länge in metern an Patrick Loos
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Schönen Gruß Patrick |
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#15 |
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Mitglied
Registriert seit: 09.2001
Ort: 08340 Schwarzenberg OT Pöhla
Beiträge: 1.948
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guxtu:08|
Hilzinger - Stahlumfassungszarge aus Holz Mit dem neuen Zargensystem werden alten Stahlzargen einfach ummantelt. Ein aufwendiges Herausstemmen sowie Spitz und Flexarbeiten sind nicht erforderlich. Aufgrund einer optimierten Konstruktion und Spezialbandtaschen bleibt der lichte Durchgang groß genug und macht sich, wenn die Tür fertig eingebaut ist optisch kaum bemerkbar. http://www.treffpunkt-fenster.de/wl/wa.jsp?L=19560 Habe nur den Link kopiert und keine Ahnung ob das was ist für dein Problem. Habs selbst noch nicht gelesen. Kam heute mit einem Newsletter. Axel
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Axel Witzki
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